Tipps für Meditationsanfänger


Am Anfang erst einmal das Wichtigste: Wenn Sie meditieren möchten, dann sollten Sie es einfach tun. Bei der Meditation gibt es keine Regeln und auch kein richtig oder falsch. Die Meditation benötigt einfach die Bereitschaft, nicht zu viel zu wollen und Ihre eigenen Gedanken nicht zu ernst zu nehmen. Genießen Sie stattdessen doch einfach die bewusste Auszeit vom Alltag!

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Finden Sie einen ruhigen Ort

Vor allem für einen Meditationsanfänger ist ein ruhiger Ort, an dem Sie sich wohl fühlen, eine sehr große Hilfe. Um diesen Platz zu etwas besonderen zu machen und in eine meditative Stimmung zu kommen, helfen beispielsweise ein Meditationskissen, Blumen oder eine Kerze. Außerdem ist es sehr hilfreich, wenn Sie immer am gleichen Ort meditieren.

Wenn Sie noch Anfänger sind, sollten Sie mit kleinen Meditationseinheiten beginnen

Es wäre kontraproduktiv wenn Sie, als Anfänger, voller Motivation ein zweitägiges Seminar buchen, um dabei das meditieren zu lernen. Beginnen Sie lieber kurz und entspannt als lange und gestresst. Der Schlüssel bei der Meditation liegt nämlich in der regelmäßigen Wiederholung. Beginnen Sie stattdessen lieber mit täglich sieben Minuten und steigern sich dann langsam auf zehn Minuten und länger.

Die Meditation zu Ihrer Routine machen

Wenn Sie regelmäßig zu einer bestimmten Uhrzeit meditieren, dann machen Sie Ihre Praxis zur Routine und somit kann Ihr Geist viel schneller zur Ruhe kommen. Dabei werden Sie evtl. auch feststellen, dass es für Sie morgens am leichtesten ist, den gedankenfreien Zustand zu erreichen und auch zu halten. Dadurch beginnt Ihr Tag mit innerer Stille, welche Sie im Laufe des ganzen Tages unterstützend begleitet. Wenn Sie Abends, bevor Sie zu Bett gehen, meditieren dann hilft Ihnen das dabei, Ihren Tag Revue passieren zu lassen.

 

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Bei der Mediation bequem und aufrecht sitzen

Der aufrechte Sitz ist bei der Meditation die gängigste Körperhaltung bzw. das aufrechte sitzen. In dieser Sitzhaltung fühlen sich die Leisten offen an und zudem ist die Wirbelsäule aufrecht. Dabei spielt es keine Rolle ob Sie sich dabei in den Lotussitz begeben oder auf einen Stuhl setzen. Das wichtigste ist, dass die gewählte Position für Sie gemütlich ist. Natürlich können Sie auch liegend meditieren, hier sollten Sie jedoch aufpassen das Sie nicht eindösen.

Ihre eigene Meditationstechnik finden

Es gibt sehr viele verschiedene Meditationstechniken. Angefangen von der Konzentration auf Ihre Atmung bis hin zur Wiederholung von Mantren. Wir empfehlen das Sie die verschiedenen Methoden ausprobieren und dabei beobachten, welche bei Ihnen am besten funktioniert. 

Bleiben Sie am Ball

Man sagt das die Geduld wie ein Muskel ist, den man trainieren kann. Aus diesem Grund sollten Sie unbedingt am Ball bleiben und versuchen täglich, über einen längeren Zeitraum hinweg, zu meditieren. Glauben Sie uns, irgendwann werden Sie die Meditation nicht mehr missen wollen.

Noch ein Tipp von uns:

Meditieren Sie auch im Alltag und schulen Sie dabei Ihre Konzentration, indem Sie sich ganz bewusst auf den Moment einlassen. Sie können genau in diesem Moment damit anfangen!

 


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