Lotuskerzen ART - Green - Nonstop Natur

Lotuskerzen ART - Green

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Lotuskerzen ART - Blue Passion

Die Kerze mit dem Blüteneffekt.
Direkt vom Hersteller.

Die Lotuskerze entfaltet beim Abbrennen eine wunderbare Blüte aus Wachs. Sie ist komplett durchgefärbt und wird in reiner Handarbeit gefertigt.
Die Serie ART zeichnet sich durch ihre fließenden, Strukturen im unteren Teil der Kerze aus. Die Blüte leuchtet noch schöner, da der Kerzenkopf nur schwach durchgefärbt ist.

Der magische Blüteneffekt

Die Lotuskerze® entfaltet während des Abbrennens eine zauberhafte Blüte aus dem Wachs des Kerzenrandes.
Zu Beginn entwickelt sich der Brennteller. Es ist wichtig, dass die Lotuskerze® an den ersten beiden Abenden je 4 Stunden oder länger brennen sollte. Ausserdem soll darauf geachtet werden, dass der Brennteller in der Mitte liegt. Eventuell muss von Zeit zu Zeit der Docht zentriert werden.

Nach ca. 20 Stunden Brenndauer lässt sich bereits eine Art Wulst am Rand erkennen. Etwa 10 Stunden später kann man schon sehen, wie die Blütenbildung beginnt. Im weiteren Verlauf wölben sich die Seiten immer weiter nach außen, bis nach und nach der typische Blüteneffekt sichtbar wird.

Die Skulptur der Lotuskerze entwickelt sich ständig fort. Am Schluss steht eine Art Plastik aus Wachs, die bei jeder Lotuskerze anders aussieht.

Die sensationelle Brenndauer

der Lotuskerze® ist außergewöhnlich hoch. Dies liegt zum einen an der Qualität der Materialien sowie am Herstellungsverfahren: Die Lotuskerze ist handgegossen und besitzt deshalb eine höhere Dichte als Industriekerzen.

Die Abbildung links zeigt eine 28 cm große Lotuskerze in verschiedenen Brennstadien.

Die Brenndauern der einzelnen Größen können wie folgt angegeben werden:
 18 cm
 23 cm
 28 cm 
 
bis ca.
bis ca.
bis ca.
 
  80 Std.
120 Std.
160 Std.

Anleitung für eine perfekte Lotuskerzen-Blüte

Das Einbrennen der Kerze:

Ohne ausreichend lange Einbrennzeit (zweimal 4 Stunden) entwickelt die Kerze keine Blüte! Die Kraft der Flamme reicht nicht aus, um die zu dicken, kalt gewordenen Wachsränder so weit zu erwärmen, dass sie sich entfalten können.
kraftvoll und schlaffe Blüte

Die Temperatur:

  • Eine perfekte Kerzen-Blüte erreichen Sie bei Zimmertemperatur (18-22 Grad).
  • In einem Zimmer unter 15 Grad - oder wenn die Kerze selbst sehr kalt ist, entwickelt sich keine Blüte!!
  • Ist das Zimmer sehr warm (über 25 Grad) hat die Blüte weniger Spannkraft. (siehe Kerze orange)

So verändern Sie die Lage des Kerzen-Brenntellers:

Lotuskerze unsymmetrisch - Lotuskerze Brennteller Korrektur - Lotuskerze mit gutem Brennteller
Schon nach wenigen Minuten schmilzt die Kerzen-Flamme einen Brennteller in das Wachs. Er ist kreisrund, liegt aber häufig nicht in der Kerzen-Mitte.
Das bedeutet: Eine Kerzen-Seite bleibt dicker als die andere. Die Kerze kann nicht symmetrisch aufblühen.
  So können Sie vorbeugen: Schon nach kurzer Zeit (30 bis 60 Minuten) ist sichtbar, in welche Richtung der Brennteller sich verschoben hat.
Schieben Sie den Docht der Kerze mit einem Stab behutsam in die entgegengesetzte Richtung.
  Je früher dies geschieht, desto einfacher kann die Kerzen-Flamme die Lage des Brenntellers korrigieren.
 

Und hier die Garantie für zweiseitiges Aufblühen der Kerze:

Lotuskerze nach 20 Stunden   Verformen zum Oval   Ziehen nach aussen
Nach etwa 20 Stunden hat die Kerze eine kreisrunde Wölbung entwickelt . Jetzt beginnt die Entfaltung der Blüte.   Der Garantie-Tipp für zweiseitiges Aufblühen: Formen Sie aus der kreisrunden Wölbung vorsichtig ein Oval   und ziehen dies Oval sanft nach außen. Die Lotus-Kerze entfaltet sich in die vorgegebenen Richtungen.
 

Formen Sie die Kerze nach Ihren Wünschen:

Blüte - in einem Bogen   Solange die Kerze warm ist, können Sie die Lage der Blüte nach Belieben korrigieren. Je behutsamer Sie dies tun, desto harmonischer ist das Ergebnis!   Korrektuer der Blüte
         

Woher kommt der Blüteneffekt?

Der Blüteneffekt entsteht durch ein sorgfältig aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel von Wachs und Docht während des Brennvorgangs.
Jedes Wachs hat die Fähigkeit, sich beim Erwärmen auszudehnen und eine gewisse Zeitlang weich und formbar zu sein.
Der Docht der Lotuskerze erzeugt nun einen flüssigen Brennteller, der kleiner ist als der Durchmesser der Kerze - ein Wachsrand bleibt bestehen. Dieser mit der Zeit größer werdende Wachsrand wird durch die Flamme immer wieder erwärmt, er kann sich ausdehnen und verformen. Mit Hilfe der Schwerkraft bricht der weiche Wachsrand auseinander und sinkt zur Seite. An dieser "Bruchstelle" wird das Wachs dünn und damit sehr schnell kalt - es kristallisiert. So entstehen die schönen, durchsichtigen Zacken der Lotuskerze. Auch der zur Seite gesunkene, dicke Wachsrand ist jetzt so weit von der Flamme entfernt, dass sie ihn nicht mehr erwärmen kann: Er erstarrt, die Blüte entsteht.



Warum heißt die Kerze "Lotuskerze"?


Uns hat der Name gefallen. Die Lotusblüte ist in der östlichen Mystik das Symbol für spirituelle Entfaltung.



Kann die Lotuskerze tropfen?


Nein! Allerdings sollten Sie die Pflegehinweise beachten. Kritisch kann es nur werden, wenn eine Verdickung am Docht nicht entfernt wurde. Die Flamme ist zu groß und zu heiß, sie verflüssigt das Wachs bis zum Rand. Jetzt besteht die Gefahr, dass das Wachs ausläuft. Lassen Sie deshalb die Kerze nicht unbeaufsichtigt brennen.




Warum blüht meine Lotuskerze nicht auf?


Ist die Kerze nach innen gebrannt? Dann war sie zu kalt bzw. die Raumtemperatur war zu niedrig oder sie wurde häufiger nur für kurze Zeit angezündet.



Ist das viele Restwachs nicht eine Verschwendung?


Wir finden: Nein! Die Lotuskerze brennt länger als alle vergleichbar großen Kerzen.
Als fertige Skulptur kann sie zu neuem Leben erwachen: z.B. mit einem Teelicht oder einer anderen Kerze.